Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) zur Behandlung von Alzheimer und Demenz

Die transkranielle Pulsstimulation (TPS®) ist eine neuartige, nicht-invasive Methode zur Stimulation des Gehirns. Sie verwendet niederenergetische Stoßwellen, um spezifische Hirnregionen gezielt zu beeinflussen. Das Verfahren kommt in verschiedenen medizinischen und neurowissenschaftlichen Kontexten zum Einsatz, insbesondere zur Behandlung von Demenz bzw. Alzheimer-Demenz.

Stimulation des Gehirns bei Alzheimer bzw. Alzheimer-Demenz

Behandlungsdauer: Sechs Sitzungen á 30 Minuten innerhalb von zwei Wochen

Ambulante Therapie mit einfacher Anwendung

Die Auswirkungen auf den Patienten sind minimal. Risiken und Nebenwirkungen gibt es praktisch kaum

Nicht-invasive Stoßwellenbehandlung

Vor dem Beginn der eigentlichen Therapie führt Dr. Tip Fatih Yildiran mit Ihnen ein ausführliches Erstgespräch, bei dem wir Ihnen sowie Ihren interessierten Angehörigen den Behandlungsverlauf genau erläutern und all Ihre Fragen beantworten.

Um uns ein möglichst umfassendes Bild Ihres bisherigen Behandlungs- und Krankheitsverlauf zu machen und abschätzen zu können, ob die TPS® für Sie infrage kommt, benötigen wir folgende Unterlagen, die Sie bitte zu Ihrem ersten Termin bei uns in der Praxis mitzubringen oder uns bereits im Vorfeld zu übermitteln:

TPS®-Behandlung in Hannover

  • Alle neurologischen Unterlagen und Befunde
  • Ideal sind bereits vorhandene MRT/MRI-Daten (Kernspintomographie)
  • Weitere relevante Befunde bzw Informationen zu sonstigen Erkrankungen
  • Etwaige vorliegenden Laborwerte

Wenn Sie Interesse an einer Behandlung mit der transkraniellen Pulsstimulation haben, freuen wir uns sehr, Sie in unserer Praxis am Kröpke mitten in Hannovers Innenstadt begrüßen zu dürfen.

Für umfangreiche Informationen und Beratung sowie für die Terminbuchung steht Ihnen unser Praxisteam gerne zur Verfügung.

Grundlagen der transkraniellen Pulsstimulation

TPS® ist eine vielversprechende neue Methode, um die Auswirkungen neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer zu lindern. Prof. Dr. Roland Beisteiner hat die Technologie an der Universitätsklinik für Neurologie in Wien gemeinsam mit dem Medizintechnikhersteller Storz Medical entwickelt.

Basis ist die Stoßwellentechnologie, mit der es möglich ist, gezielt verschiedene Regionen des Gehirns anzusprechen, Nervenzellen zu reanimieren und zur Aktivität anzuregen. Die Methode ist auch in der Lage, tiefere Hirnregionen zu erreichen und dort zu wirken, wo die Alzheimer-Demenz Schäden verursacht hat.

Wirkungsweise der TPS® Behandlung

Ziel der Behandlung ist es, Hirnareale und Nervenzellen zu stimulieren und zu vermehrter Aktivität anzuregen. Dazu werden die Stoßwellen auf die von der Alzheimer-Krankheit betroffenen Hirnareale „abgefeuert“. Je nach Ziel und Anwendungsgebiet lassen sich unterschiedliche Frequenzen und Intensitäten einstellen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Am Zielort setzt die Stoßwelle ihre physikalische Energie in lokal begrenzten Gewebebereichen frei, was die Mechanotransduktion (die Umwandlung physikalischer Signale in intrazelluläre Prozesse auf molekularer Ebene) anregt.

Sie sorgt ebenso für die Freisetzung von Stickoxid (NO) und stimuliert die VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor – Gruppe von Proteinen, die als Signalmoleküle unter anderem für die Zellneubildung verantwortlich sind).

Die Verbesserung der Durchblutung und dieBildung neuer Blutgefäße (Neoangiogenese) sind die Folge, was letztlich zu einer höheren Leistungsfähigkeit des Gehirns führt.

Behandlungsdauer und kosten

Die Behandlung erfolgt in sechs Einzelsitzungen à 30 Minuten über einen Zeitraum von zwei Wochen. Die Kosten für die gesamte Behandlung betragen, alle Ihren individuellen Anforderungen und Bedürfnisse 3.000 Euro. 

In der Folge sind Auffrischungsbehandlungen ratsam. Diese finden in Abständen von ein bis zwei Monaten statt. Der genaue Therapieplan wird vom behandelnden Arzt in Absprache mit dem Patienten und unter Berücksichtigung des bisherigen Therapieverlaufs erstellt. Je Intervall-Therapieeinheit 300 Euro.

Sie wollen wissen, ob Sie für einen TPS®- Behandlung in Frage kommen? Lassen Sie sich jetzt von unserem Team beraten.

Ablauf der TPS®
Behandlung

Der Patient sitzt in einem bequemen Behandlungsstuhl. Er trägt eine Brille mit Erkennungslinsen, die als Fixpunkt für die räumliche Erfassung des Systems dient. An seinem Hinterkopf wird das TPS®-Handstück angesetzt. Die Steuerung sowie die Kommunikation mit der Visualisierungssoftware erfolgt über eine 3D-Kamera.

Diese zeichnet jede Bewegung auf und stellt die aktuell im Zielbereich liegende Hirnregion auf einem Monitor anhand vorhandener MRT-Daten dar.

So haben Arzt und Patient den Behandlungsfortschritt stets im Blick. Das System dokumentiert zudem jede Behandlung ausführlich und erstellt ein umfangreiches Protokoll zur Weitergabe an andere behandelnde Ärzte.

Einer der größten Vorteile für die meisten unserer Patienten ist die Tatsache, das keinerlei Medikamente oder gar chirurgische Eingriffe für die TPS® erforderlich sind. Auch eine Rasur des Kopfes ist nicht nötig. Zudem sind alle Behandlungen ambulant in unserer Praxis möglich. Ein längerer Klinikaufenthalt ist nicht notwendig.

TPS®
Behandlung

Wirksamkeit der transkraniellen Pulsstimulation

Die Behandlung zeigt bei sehr vielen Patienten bereits nach kurzer Zeit deutlich positive Auswirkungen. Eine Verbesserung der Gedächtnisleistung lässt sich dabei ebenso feststellen wie eine Verlangsamung des Krankheitsverlaufs.

 

Erinnerungen kehren zurück und der Patient kommt mit alltäglichen Aufgaben und Herausforderungen besser zurecht, als zuvor.

Insbesondere Angehörige berichten zudem, dass sich die Persönlichkeitsveränderung, die oft mit Alzheimer einhergeht, spürbar zurückentwickeltund der Patient wieder mehr „der Alte“ ist.

 

Diese Erfolge, auch wenn die Betroffenen selbst sie oft kaum wahrnehmen, machen die transkranielle Pulsstimulation zu einer wertvollen Waffe im Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit.

Die TPS®-Technologie wird zur Therapie neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt. Die meisten Erfolge konnte sie im Einsatz bei Alzheimerpatienten in frühen und mittleren Stadien verzeichnen.


Doch auch in der Schmerztherapie und in der Behandlung weiterer neurodegenerativer Erkrankungen kommt die transkranielle Pulsstimulation zum Einsatz.

 

So wird momentan insbesondere ihre Wirksamkeit auf den Verlauf und die Linderung der Symptomatik von Parkinson erforscht.

Neurologische und psychiatrische Anwendungsgebiete

Weitere Anwendungsfelder der TPS-Therapie

Mit ihrer direkten Wirkung auf das Gehirn stellt die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) auch für andere Fachbereiche der neurowissenschaftlichen Forschung eine vielversprechende Entwicklung dar. Erste Erfolge zeigen sich in der Behandlung von ADHS und Parkinson. Auch Patienten mit Depressionen berichten von positiven Effekten der Therapie.

TPS als innovativer Behandlungsweg bei Parkinson

  1. Die Trankranielle Pulsstimulation (TPS) zielt darauf ab, die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, indem sie typische Parkinson-Symptome wie Steifheit, Zittern und Bewegungsverzögerungen lindert.
  2. Die TPS bietet Vorteile wie eine individuell angepasste Therapie und ein geringes Risiko für Nebenwirkungen, wodurch sie insbesondere für die Patienten, die auf andere Behandlungen nicht ansprechen, attraktiv wird.
  3. Erste Studien zur Wirksamkeit der TPS bei Parkinson laufen momentan. Ergebnisse sind im Laufe des Jahres zu erwarten.

Transkranielle Pulsstimulation im Einsatz gegen Parkinson

 

In den letzten Jahren gewinnt die TrankraniellePulsstimulation (TPS) an Bedeutung als eine potenzielle Therapieform zur Behandlung der Parkinson-Krankheit. Diese neurodegenerative Erkrankung ist vor allem Bewegungsstörungen gekennzeichnet. Sie ist weit verbreitet und tritt zudem nicht nur im Alter auf. Stars wie Michael J. Fox (Zurück in die Zukunft) oder Boxlegende Muhammad Ali leiden bzw. litten viele Jahre darunter.

 

Beim Einsatz der TPS-Therapie gegen Parkinson senden spezialisierte Geräte Ultraschallwellen aus, die darauf abzielen, bestimmte Bereiche des Gehirns zu stimulieren, die für die Motorik verantwortlich sind. Das aktiviert die neuronalen Netzwerke und verlangsamt möglicherweise das Fortschreiten der Krankheit.

Ziele und Möglichkeiten der TPS-Therapie

 

Die Transkranielle Pulsstimulation zielt darauf ab, die Lebensqualität zu verbessern, indem sie die typischen Symptome von Parkinson wie Steifheit, Zittern und Bewegungsverzögerungen lindert. Patienten erleben schon nach wenigen Anwendungen eine spürbare Verbesserung ihrer motorischen Funktionen, was ihnen ermöglicht, ein selbstständigeres Leben zu führen. Zu diesem Ergebnis kommen auch erste Studien, die sich mit der Wirkung der TPS auf die Parkinson-Symptomatik befassen.


 

Zu den bemerkenswerten Vorteilen der TPS gehören ihre nicht-invasive Natur und das geringe Risiko von Nebenwirkungen, was sie zu einer attraktiven Option für all jene macht, die nicht gut auf herkömmliche Behandlungsmethoden ansprechen. Darüber hinaus bietet die Möglichkeit einer individuellen Anpassung der Behandlung den Patienten eine maßgeschneiderte Therapie, die ihren spezifischen Bedürfnissen und Symptomen entspricht.

Trankranielle Pulsstimulation (TPS): Resilienz und Hoffnung bei Depressionen

  • Die Trankranielle Pulsstimulation (TPS) nutzt Ultraschallwellen zur Stimulation spezifischer Gehirnregionen, die bei depressiven Patienten möglicherweise unteraktiv sind, mit dem Ziel, die Stimmung zu stabilisieren und depressive Symptome zu lindern.
  • Eine Fachkraft führt die Behandlung durch, indem sie ein Gerät an der Kopfoberfläche des Patienten positioniert, um gezielte Impulse an die betroffenen Gehirnbereiche zu senden, was die Harmonisierung der Hirnfunktionen fördert und das allgemeine Wohlbefinden verbessert.
  • Die TPS-Therapie ist nicht-invasiv, reduziert das Risiko von Nebenwirkungen erheblich und ermöglicht eine individuelle Behandlung, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Patienten zugeschnitten ist.

Wirksames Instrument im Kampf gegen Depressionen

  • Auf der Suche nach effektiveren Therapieoptionen gegen Depressionen rückt die Trankranielle Pulsstimulation (TPS) immer mehr in den Fokus der medizinischen Forschung. Durch den Einsatz von Ultraschallwellen lassen sich spezifische Regionen des Gehirns anregen, die bei depressiven Patienten möglicherweise unteraktiv sind. Diese Pulse wirken sich aktiv auf die neuronalen Netzwerke aus, in der Absicht, die Stimmung zu stabilisieren und depressive Symptome zu lindern.
  • Die Transkranielle Pulsstimulation beweist in bisher vorliegenden Studien ein hohes Potenzial als therapeutisches Werkzeug bei Depressionen. Sie befindet sich allerdings noch in einem relativ frühen Stadium der Erforschung, was Aussagen zu langfristigen Auswirkungen und dauerhaften Behandlungserfolgen eher spekulativ macht.
  • In Zukunft könnte die TPS jedoch eine revolutionäre Rolle in der Behandlung von Depressionen spielen, indem sie eine effektive, individuelle und risikoarme Alternative zu bestehenden Therapieformen bietet.
  • Insgesamt repräsentiert die Transkranielle Pulsstimulation eine spannende und hoffnungsvolle Richtung in der evolutionären Landschaft der Depressionsbehandlung, die das Potenzial hat, das Leben vieler Menschen positiv zu beeinflussen.

Sicherheitsaspekte und Nebenwirkungen

Die TPS®-Technologie gilt als sicher. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Patienten tretenkeine Nebenwirkungen auf.

Gelegentlich kann es, vor allem in den Stunden nach der Behandlung, zu Kopfschmerzen oder Unbehagen an der Stimulationsstelle kommen. Die Beschwerden vergehen jedoch schnell wieder.

Da es sich um eine noch recht junge medizinische Methode handelt, ist allerdings auch die Erforschung von Langzeitwirkungen noch nicht abgeschlossen und derzeit Gegenstand weiterer Forschung.

Bisher vorliegende Studien und Zwischenergebnisse geben jedoch keinerlei Anlass dazu, negative Auswirkungen zu befürchten.

Aktuelle Forschung und Entwicklung

Die Stimulation des Gehirns durch verschiedene Formen der Wellentherapie ist ein relativ junges Forschungsgebiet. Die Erfolge, die Mediziner damit in den vergangenen Jahren erzielen konnten sowie vielversprechende Studienergebnisse führen jedoch zu einem stetig wachsenden Interesse innerhalb der medizinischen Gemeinschaft.
 

Dabei ist das Anwendungsgebiet keineswegs auf die Neurologie beschränkt. Ähnliche Technologien und Methoden kommen beispielweise in der Urologie, Kardiologie und der Neurologie zum Einsatz. Zahlreiche klinische Studien untersuchen derzeit die Wirksamkeit und Sicherheit der TPS®.

 

Darüber hinaus läuft die kontinuierliche Forschung nach neuen Anwendungsgebieten.

Neurodegenerativen Erkrankungen wirksam vorbeugen

Die transkranielle Pulsstimulation ist ein vielversprechendes Verfahren zur nicht-invasiven Hirnstimulation, das in verschiedenen Bereichen der Medizin und Forschung Anwendung finden kann. Die noch junge Methode zeigt in der Anwendung gute Erfolge bei der Behandlung von Alzheimer. Nicht nur die Patienten selbst, sondern auch deren Angehörige berichten von positiven Effekten der Therapie.

 

Überzeugen auch Sie sich von der transkraniellen Pulsstimulation.

Lassen Sie sich von unserem Team in Hannover über die Vorteile und Möglichkeiten der TPS® beraten – oder buchen Sie direkt Ihre Termine.

FAQ – häufige Fragen und Antworten

  • Was bedeutet TPS®?

TPS® steht für transkranielle Pulsstimulation. Das Wort transkraniell stammt aus dem Griechischen und bedeutet „durch den Schädel“. Die Pulsstimulation verwendet einen Druckimpuls, eng verwandt mit dem Ultraschall, der gezielte Energie in anvisierte Hirnareale schickt.

  • Was kostet die TPS®-Behandlung?

Die Kosten für eine Behandlungsserie von sechs Sitzungen innerhalb von zwei Wochen betragen 3.000 Euro. Je Intervall-Therapieeinheit alle (4-6 Wochen) 300 Euro.

  • Wird die TPS®-Behandlung von der Krankenkasse bezahlt?

Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für eine TPS®-Behandlung momentan leider noch nicht. Erste private Kassen haben sie allerdings bereits in ihr Leistungsspektrum aufgenommen. Ob und wenn ja in welchem Umfang eine Kostenübernahme für Sie in Frage kommt, kann Ihnen am besten Ihre Krankenkasse sagen. Unser Team hilft Ihnen gerne weiter.

  • Wer hat die transkranielle Pulsstimulation entwickelt?

Entwickelt wurde die Methode von Prof. Roland Beisteiner an der Universitätsklinik für Neurologie in Wien in Zusammenarbeit mit Storz Medical. Im Jahr 2015 erfolgten erste Testläufe mit Menschen. Aufgrund der positiven Ergebnisse begann Storz Medical ab 2018 damit, mit dem NEUROLITH ein spezielles Gerät für die transkranielle Pulsstimulation zur Marktreife zu bringen.

  • Wie hilft die Stoßwellen- oder die Ultraschallbehandlung gegen Alzheimer?

Die Stoßwellen wirken auf die Areale im Gehirn, die von der degenerativen Erkrankung betroffen sind. Durch den gezielte „Beschuss“ werden diese stimuliert und zu mehr Aktivität angeregt.

  • Was lässt sich mit der TPS®-Behandlung erreichen?

Bei der Behandlung von Alzheimer-Patienten lassen sich deutliche Veränderungen im Verhalten und in der Gedächtnisleistung feststellen. Persönlichkeitsveränderungen wie Ängste und Depressionen sind häufig eine große Belastung für die Angehörigen, oft mehr noch, als für den Patienten selbst.


Dank der transkraniellen Therapie berichten eine Vielzahl von Behandelten ebenso wie deren Familien davon, dass die Auswirkungen der Persönlichkeitsveränderungen bereits nach kurzer Zeit deutlich weniger spürbar sind. Auch die Gedächtnisleistung nimmt merklich zu und die Patienten finden sich in ihrem Alltag wieder wesentlich besser zurecht.

  • Gibt es Nebenwirkungen?

Kaum. Die TPS®-Behandlung ist praktisch frei von Nebenwirkungen. In Einzelfällen können Kopfschmerzen auftreten. Auch eine leichte Hautreizung an der Stelle, an der das Handstück auf den Kopf aufgesetzt wird, kann vorkommen. Weitere Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

  • Gibt es noch andere Anbieter?

Die TPS®-Therapie wird derzeit erfolgreich an rund 20 Standorten in ganz Deutschland einsetzt. Weltweit findet die Therapie Anwendung in 130 Kliniken und Praxen. Mehrere tausend Patienten konnten bereits erfolgreich behandelt werden.

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